Ein abgelehnter oder verzögerter ESTA-Antrag lässt sich in den meisten Fällen auf vermeidbare Fehler zurückführen. Wir zeigen die häufigsten Stolperfallen – und wie Sie sie umgehen.
Tippfehler bei Namen und Passdaten
Ihr Name muss exakt so eingegeben werden, wie er in Ihrem Reisepass steht – inklusive Sonderzeichen und zweitem Vornamen. Bereits kleine Abweichungen können zu Problemen bei der Einreisekontrolle führen.
Falsche oder unvollständige Passdaten
Passnummer, Ausstellungs- und Ablaufdatum müssen exakt mit Ihrem Reisepass übereinstimmen. Prüfen Sie diese Angaben vor dem Absenden besonders sorgfältig.
Unstimmige Angaben zur Reise
Widersprüchliche oder ungenaue Angaben zum Reisezweck, zur Adresse in den USA oder zum Rückflug können eine manuelle Prüfung auslösen und die Bearbeitung verzögern – mehr dazu in unserem Beitrag zur ESTA-Bearbeitungszeit.
Falsche Beantwortung der Sicherheitsfragen
Die im Formular gestellten Sicherheits- und Gesundheitsfragen sollten wahrheitsgemäß beantwortet werden. Eine falsche Antwort kann später als Falschangabe gewertet werden und schwerwiegendere Folgen haben als eine ehrliche Antwort.
Kurzfristige Beantragung
Wer erst kurz vor Abflug beantragt, riskiert bei einer notwendigen manuellen Prüfung, ohne gültiges ESTA zur Reise anzutreten. Beantragen Sie idealerweise mindestens 72 Stunden im Voraus.
Was tun bei einer Ablehnung?
Sollte Ihr Antrag trotzdem abgelehnt werden, erfahren Sie in unserem Beitrag ESTA abgelehnt: Gründe und nächste Schritte, wie es weitergeht.
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